Zitronenkuchen saftig ohne Butter
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe es, einen saftigen Zitronenkuchen zu backen, der ganz ohne Butter auskommt. Dieses Rezept ist einfach zuzubereiten und das Ergebnis ist ein heller, frisch-duftender Kuchen, der selbst die größten Zitrusliebhaber begeistert. Der Einsatz von Joghurt sorgt für eine wunderbare Textur und eine leichte Säure, die perfekt mit der Süße harmoniert. Mit nur wenigen Zutaten zaubern wir einen Limonenkuchen, der ideal für jeden Anlass ist – sei es ein entspannter Nachmittagstee oder ein festliches Dessert.
Die Freude, einen Zitronenkuchen selbst zu backen, ist immer etwas Besonderes für mich. Als ich zum ersten Mal ein Rezept ohne Butter ausprobierte, war ich skeptisch, ob der Kuchen ebenso saftig und lecker sein könnte. Aber die Verwendung von Joghurt hat mich komplett überzeugt. Der Kuchen wird nicht nur leicht und fluffig, sondern behält auch eine angenehme Frische durch den Zitronensaft.
Ein kleiner Tipp: Für das beste Ergebnis empfehle ich, frische Zitronen zu verwenden und die Schale gut abzureiben, da diese den Geschmack enorm intensiviert. Der Kuchen eignet sich hervorragend für jede Kaffeetafel und ist im Handumdrehen zubereitet. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder zu backen!
Warum du diesen Kuchen lieben wirst!
- Frischer Zitronengeschmack, der den Gaumen erfrischt
- Saftige Textur dank Joghurt
- Ideal für jede Gelegenheit, ob zum Kaffee oder als Dessert
Die Rolle der Zutaten
Im Zitronenkuchen ist jede Zutat von großer Bedeutung. Der Joghurt ist nicht nur ein Butterersatz, sondern sorgt zudem für die saftige Textur des Kuchens. Wenn du keinen Joghurt zur Hand hast, kannst du auch Quark oder pflanzlichen Joghurt verwenden. Beide Alternativen bringen eine ähnliche cremige Konsistenz und einen leicht säuerlichen Geschmack, der perfekt zum Zitronenaroma passt.
Die Verwendung von frischem Zitronensaft und Abrieb ist entscheidend für den einzigartigen Geschmack des Kuchens. Achte darauf, die Zitronen gründlich zu waschen, bevor du sie reibst, um unerwünschte Rückstände zu vermeiden. Wenn du es besonders aromatisch magst, kannst du auch eine zusätzliche Zitrone für mehr Saft und Abrieb verwenden. Das verleiht dem Kuchen eine intensive Frische.
Wenn du deinen Kuchen etwas süßer magst, kannst du die Zuckermenge um bis zu 20 g erhöhen. Alternativ lässt sich der Zucker auch durch einen natürlichen Süßstoff wie Honig ersetzen, jedoch solltest du dabei die Flüssigkeitsmenge im Rezept leicht anpassen, um die Konsistenz des Teiges beizubehalten.
Backtechniken für optimalen Genuss
Um sicherzustellen, dass dein Zitronenkuchen gleichmäßig backt, empfehle ich, die Kastenform vor dem Füllen leicht einzufetten und mit Mehl auszustauben. Dadurch verhinderst du, dass der Kuchen anhaftet, und gewährleistest eine schöne, gleichmäßige Kruste. Ein weiterer Tipp ist, den Teig nicht zu lange zu rühren, damit der Kuchen nicht dicht wird. Rühre die Zutaten gerade so lange, bis sie gut vermischt sind.
Achte darauf, den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C zu backen. Jeder Ofen ist anders, deshalb ist es wichtig, den Kuchen nach etwa 35 Minuten zu beobachten. Die Oberfläche sollte goldbraun und leicht fest sein. Ein Zahnstocher, der in die Mitte des Kuchens gestochen wird, sollte sauber herauskommen – das ist ein Indikator für perfekten Garzustand. Lass ihn nicht zu lange im Ofen, sonst wird er trocken.
Nach dem Backen ist es wichtig, den Kuchen in der Form abkühlen zu lassen, da er sich stabilisieren muss. Lass ihn nicht länger als nötig in der Form, damit er nicht schwitzt, was zu einer feuchten Kruste führen kann. Das Stürzen auf ein Kuchengitter ist entscheidend für eine gleichmäßige Abkühlung und die Vermeidung von feuchten Stellen.
Zutaten
Zutaten für den Zitronenkuchen
Hauptzutaten
- 200 g Mehl
- 150 g Zucker
- 2 Eier
- 150 g Joghurt
- 80 ml Pflanzenöl
- Saft und Abrieb von 2 Zitronen
- 1 Päckchen Backpulver
- Prise Salz
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, bevor du mit dem Backen beginnst.
Zubereitung
Zubereitung
Kuchen vorbereiten
Zuerst den Ofen auf 180°C vorheizen und eine Kastenform einfetten. In einer großen Schüssel die Eier und den Zucker schaumig schlagen, dann den Joghurt sowie das Öl hinzufügen und gut vermengen. Zitronensaft und Abrieb dazugeben.
Mehlmischung hinzufügen
In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver und die Prise Salz vermengen. Diese Mehlmischung nach und nach in die feuchte Mischung einrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
Backen
Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und für ca. 40 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist.
Abkühlen und Servieren
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form für 10 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen und komplett abkühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
Der Kuchen kann warm serviert werden oder später genossen werden, wenn er vollständig abgekühlt ist.
Profi-Tipps
- Für extra Frische kannst du etwas Limettensaft hinzufügen. Außerdem ist der Kuchen ideal zum Einfrieren – einfach in Frischhaltefolie wickeln!
Variationen des Rezepts
Eine großartige Möglichkeit, diesem Zitronenkuchen eine besondere Note zu verleihen, ist die Zugabe von Mohn oder Poppy Seeds. Die nussigen Aromen des Mohns harmonieren hervorragend mit dem Zitronengeschmack und sorgen für eine ansprechende Optik. Wenn du Mohn hinzufügen möchtest, verwende etwa 50 g und mische ihn gleich mit der Mehlmischung, um eine gleichmäßige Verteilung zu garantieren.
Du kannst auch frische Beeren oder Nüsse in den Teig unterheben, um zusätzliche Textur und Geschmack hinzuzufügen. Himbeeren oder Heidelbeeren sind besonders lecker und bringen eine fruchtige Note ins Spiel. Achte jedoch darauf, recht frische und feste Früchte zu wählen, damit sie während des Backens nicht zerfallen.
Für eine spezielle Glasur kannst du eine einfache Zuckerglasur aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren. Dies verleiht dem Kuchen einen zusätzlichen Zitrusgeschmack und sorgt für ein schönes Finish. Wenn du den Kuchen dekorieren möchtest, füge die Glasur erst hinzu, wenn der Kuchen vollständig abgekühlt ist, um ein Zerlaufen zu vermeiden.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Der Zitronenkuchen lässt sich hervorragend aufbewahren. Wickele ihn in Frischhaltefolie oder bewahre ihn in einem luftdichten Behälter auf, um seine Saftigkeit zu bewahren. Der Kuchen bleibt bei Raumtemperatur für bis zu drei Tage frisch. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, empfehle ich dir, ihn im Kühlschrank zu lagern, wo er bis zu einer Woche haltbar ist.
Falls du weitere Reste hast, kannst du den Kuchen auch einfrieren. Schneide den Kuchen in Stücke, wickle jedes Stück einzeln in Frischhaltefolie und lege sie in einen gefriergeeigneten Beutel. So bleibt die Frische erhalten, und du kannst dir jederzeit ein Stück herausnehmen, wenn dir der Sinn danach steht. Achte jedoch darauf, den Kuchen langsam bei Zimmertemperatur auftauen zu lassen, um die Textur zu erhalten.
Achte beim Servieren darauf, den Zitronenkuchen bei Zimmertemperatur zu genießen. Dies bringt die Aromen vollkommen zur Geltung. Du kannst ihn pur genießen oder mit einer Kugel Vanilleeis servieren, um die erfrischende Säure der Zitrone perfekt auszugleichen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Kuchen ohne Zucker zubereiten?
Ja, du kannst Zucker durch alternative Süßstoffe wie Stevia oder Erythrit ersetzen. Beachte jedoch, dass dies den Geschmack leicht verändern kann.
→ Wie lange hält der Kuchen?
Der Kuchen bleibt bei Raumtemperatur etwa 3-5 Tage frisch und kann auch im Kühlschrank aufbewahrt werden.
→ Kann ich das Rezept verdoppeln?
Ja, du kannst die Menge problemlos verdoppeln. Verwende dafür eine größere Backform und verlängere die Backzeit entsprechend.
→ Welche Füllungen kann ich hinzufügen?
Du kannst den Teig mit Beeren, Nüssen oder sogar Schokoladenstückchen aufpeppen, um zusätzliche Aromen zu erhalten.
Zitronenkuchen saftig ohne Butter
Ich liebe es, einen saftigen Zitronenkuchen zu backen, der ganz ohne Butter auskommt. Dieses Rezept ist einfach zuzubereiten und das Ergebnis ist ein heller, frisch-duftender Kuchen, der selbst die größten Zitrusliebhaber begeistert. Der Einsatz von Joghurt sorgt für eine wunderbare Textur und eine leichte Säure, die perfekt mit der Süße harmoniert. Mit nur wenigen Zutaten zaubern wir einen Limonenkuchen, der ideal für jeden Anlass ist – sei es ein entspannter Nachmittagstee oder ein festliches Dessert.
Erstellt von: Jasmin Berger
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 12 Stücke
Was Sie brauchen
Hauptzutaten
- 200 g Mehl
- 150 g Zucker
- 2 Eier
- 150 g Joghurt
- 80 ml Pflanzenöl
- Saft und Abrieb von 2 Zitronen
- 1 Päckchen Backpulver
- Prise Salz
Anweisungen
Zuerst den Ofen auf 180°C vorheizen und eine Kastenform einfetten. In einer großen Schüssel die Eier und den Zucker schaumig schlagen, dann den Joghurt sowie das Öl hinzufügen und gut vermengen. Zitronensaft und Abrieb dazugeben.
In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver und die Prise Salz vermengen. Diese Mehlmischung nach und nach in die feuchte Mischung einrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und für ca. 40 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form für 10 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen und komplett abkühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
Zusätzliche Tipps
- Für extra Frische kannst du etwas Limettensaft hinzufügen. Außerdem ist der Kuchen ideal zum Einfrieren – einfach in Frischhaltefolie wickeln!
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 280 kcal
- Total Fat: 10g
- Saturated Fat: 1g
- Cholesterol: 70mg
- Sodium: 135mg
- Total Carbohydrates: 39g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 27g
- Protein: 4g